5 Gute Nacht Life Hacks für einen erholsamen Schlaf!

Ohne guten Schlaf laufen wir geistig und körperlich auf Sparflamme. Unsere 5 Life Hacks helfen Dir dabei gesunde Gewohnheiten zu entwickeln, mit denen Du einen erholsamen Schlaf kultivierst.

    1. Kein Smartphone oder Tablet vor dem Schlafengehen

      Das Licht von elektronischen Geräten wie Tablets und Smartphones bringt unseren Körper ziemlich durcheinander. Es besteht ähnlich wie das Sonnenlicht, zu einem Großteil aus blauem Licht. Das Problem: Blaues Licht unterdrückt die Produktion von Melatonin. Dabei handelt es sich um ein Hormon, das in der Zirbeldrüse unseres Gehirns produziert wird und unter anderem unseren Schlafrhythmus steuert. Fällt tagsüber Licht auf die Netzhaut des Auges, wird die Melatoninausschüttung gestoppt, wir fühlen uns also wach.

      Ähnliches passiert, wenn wir unsere Smartphones nutzen. Auch wenn wir das blaue Licht nicht bewusst wahrnehmen, hat es Einfluss auf unsere Zirbeldrüse und gibt dieser das Signal, dass sie kein Melatonin ausschütten soll. Kommt dann noch ein aufregendes Video oder eine emotionale Nachricht dazu, wird zusätzlich die Ausschüttung des Stresshormons Kortisol gefördert und Dein komplettes Nervensystem ist in großer Aktivität – von Müdigkeit ist hier meistens keine Spur mehr. Daher empfehlen wir. Lass Dein Smartphone mindestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen aus oder nutze den Nachtmodus, bei dem das blaue Licht zum Teil gefiltert wird.

        2. Entspanne Deinen Körper mit Yoga oder Meditation

          Sanfte Yoga- oder Meditationsübungen am Abend können Dich dabei unterstützen, dass Dein Körper entspannt und der Geist zur Ruhe kommt. Das gleiche gilt für einen ruhigen Abendspaziergang in der frischen Luft. Lass Dein Handy hier lieber Zuhause und lausche der Natur bzw. den Geräuschen, die Dich umgeben. Intensiver Sport wie Laufen oder ein schweißtreibendes HIIT Training kurz vor dem Einschlafen aktivieren dagegen Deinen Stoffwechsel -  Du fühlst Dich nach der Dusche eher wacher als davor und Dein Körper braucht meist einige Stunden, um sich wieder herunterzufahren.

          3. Nutze die beruhigende Kraft von Johanniskraut

          Am Abend kann Dir ein wohltuender, entspannender Tee Dir dabei helfen, die Gedanken zur Ruhe zu bringen und das Einschlafen fördern. Es gibt viele Kräuter, die eine beruhigende Wirkung versprechen, wie zum Beispiel Hopfen der Passionsblumenkraut oder Johanniskraut. Wer seinen Körper und Geist noch zusätzlich unterstützen möchte, weil er gerade durch eine anspruchsvolle Zeit geht, dem empfehlen wir unsere hochwertigen Johanniskraut-Kapseln für mehr Gelassenheit und Entspannung.

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          4. Setz abends auf leichte Kost mit wenig Kohlenhydraten

          Am Abend solltest Du schweres Essen vermeiden, um Deine Verdauung zu schonen. Wenn diese auf Hochtouren läuft, weil gerade ziemlich fettiges Essen „verstoffwechselt“ werden muss, bleibt der Körper natürlich auch länger wach, denn er ist ja im Arbeitsmodus. Zum Abendessen empfiehlt sich deshalb leichte Kost mit wenig Kohlenhydraten und ausreichend Flüssigkeit.

          5. Beende Deinen Tag mit fünf Minuten Dankbarkeit

          Nehme Dir jeden Abend fünf Minuten Zeit Deinen Tag Revue passieren zu lassen und suche Dir drei Dinge für die Du an diesem Tag dankbar bist. Es kann sein, dass es Dir zunächst schwer fällt ein Ereignis zu finden, was Du als besonders schön bewertest, aber sei Dir gewiss. Um so öfter Du diese Dankbarkeitsübung in Deine Abendroutine integrierst, desto leichter wird es Dir fallen all die vielen kleinen Dinge in Deinem Alltag zu sehen bzw. aufzuzählen, die eben nicht selbstverständlich oder „klein“, sondern für Dich einen unbeschreiblichen Wert besitzen. Es werden also mit großer Wahrscheinlichkeit in nur wenigen Woche nicht nur drei Dinge sein, die Du am Abend in Deiner Dankbarkeitsübung aufzählst, sondern viele mehr.


          Dankbarkeitsübungen sind ein wichtiger Bestandteil der so genannten Positiven Psychologie. Diese geht davon aus, dass Glück erlernbar und somit eine Frage des Fokus ist.

          So mehr Du Dich auf das fokussierst, wofür Du dankbar bist, so mehr wird dieser Bereich bzw. diese Glücks- und Dankbarkeitsgefühle wachsen. Du fühlst Dich somit innerlich erfüllter und bist zufrieden mit dem was Du tagtäglich (er)lebst.